ReWaM-Verbundprojekt SEEZEICHEN: Tracer-Methoden zur Identifizierung von Grundwasser- und Zuflusseinschichtungen und deren Einfluss auf Wasserqualität und Trinkwassergewinnung am Beispiel des Bodensees

Der Bodensee gehört mit rund 50 Milliarden Kubikmeter Wasser zu den bedeutendsten Trinkwasserspeichern in Deutschland. Sein Wasser erhält der See aus dem Rhein und anderen Alpenflüssen, die ihn durchfließen. Ob und in welchem Umfang auch Grundwasser in den Bodensee gelangt, ist bisher weitgehend unbekannt. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen am Grund des Bodensees jedoch Strukturen, welche auf Grundwasserquellen hindeuten. 

Das Projekt SeeZeichen ist eines von 14 Verbundprojekten in der BMBF-Fördermaßnahme „Regionales Wasserressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland“ (ReWaM). 
ReWaM ist Teil des BMBF-Förderschwerpunktes „Nachhaltiges Wassermanagement“ (NaWaM) im Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA3).


Laufzeit des Vorhabens: 01. April 2015 bis 31. März 2018.

Förderkennzeichen: 02WRM1365E